Bodenplatte auf Erdreich
SoleraBetonschicht auf Boden oder vorbereitetem Unterbau, die als Bodenfläche oder Unterlage dient.
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Betonschicht auf Boden oder vorbereitetem Unterbau, die als Bodenfläche oder Unterlage dient.
Anteil des gesamten Bodenvolumens, der von Hohlräumen zwischen den Körnern eingenommen wird.
Widerstand des Bodens gegen das gegeneinander Gleiten von Teilen seiner Masse.
Widerstand des Baugrunds gegen Belastung ohne geotechnisches Versagen unter der Gründung.
Bauteil zur Ausbildung des Übergangs zwischen unterschiedlichen Bodenbelägen oder verschiedenen fertigen Bodenhöhen.
Dünne Schicht unter schwimmenden Belägen für Trennung, Dämpfung oder weitere angegebene Eigenschaften.
Mechanische Erhöhung der Bodendichte durch Verringerung von Hohlräumen, vor allem durch Verdrängung von Luft.
Erheblicher Festigkeitsverlust gesättigter Böden durch steigenden Porenwasserdruck unter zyklischer Beanspruchung.
Einbau des Bodenbelags, der die fertig nutzbare Oberfläche eines Fußbodens bildet.
Zeitweilig aufgebrachte Last vor Baubeginn, die einen Teil erwarteter Setzungen vorwegnimmt.
Gewicht des Bodens je Volumeneinheit zur Ermittlung von Lasten und Erddrücken.
Bauteil einer gekrümmten Konstruktion, etwa eines Bogens oder Rings.
Motorwerkzeug mit Schlagwerk zum Bohren und je nach Ausführung für leichte Meißelarbeiten.
Beim Bohren gewonnene zylindrische Probe zur Untersuchung von Materialien und geologischen Trennflächen.
Pfahl, der in einer zuvor hergestellten Bohrung im Boden ausgeführt wird.
Rotierendes Werkzeug, das mit einer regelbaren drehenden Werkzeugaufnahme bohrt und schraubt.
Fähigkeit einer Geländeneigung, gegenüber möglichen Rutschungen im Gleichgewicht zu bleiben.
Schnittstelle zur Weitergabe zentraler Befehle an Hilfsgeräte innerhalb der installierten Brandschutzanlage.
Schnittstelle zur Einbindung von Signalen anderer Geräte in eine zentrale Brandmeldeanlage.
Gekennzeichneter Bereich mit zusammengefassten Meldesignalen zur Lokalisierung des Ursprungs einer Warnmeldung.
Gerät zur Melderüberwachung, Signalauswertung und Koordination von Warnungen innerhalb einer Brandmeldeanlage.
Gesamtheit von Maßnahmen und Systemen zur Begrenzung der Entstehung, Ausbreitung und Folgen eines Brandes.
Gerät zum Schließen eines Kanals und Begrenzen der Brandausbreitung zwischen getrennten Abschnitten.
Verhalten eines Produkts bei Einwirkung von Feuer unter Berücksichtigung seines Beitrags zur Entwicklung des Brandes.
Durch Brennen gewonnenes Calciumoxid, das als Ausgangsstoff für gelöschten Kalk dient.
Leitungen zur Verteilung aufbereiteten Wassers für andere Zwecke als den Trinkwasserverbrauch.
Bauteil der Sanitärinstallation mit der Aufgabe, Wasser zu verschiedenen Auslässen derselben Armatur umzuleiten.
Durch Zerkleinern von Gestein hergestellter Sand, dessen Körner meist eine kantige Form besitzen.
Bauteil einer technischen Anlage, das dazu dient, vorhandenes Gas zu erkennen und ein Alarmsignal auszugeben.
Bauteil einer technischen Anlage, das dazu dient, den Bereich der Verbrennung des Gerätebrennstoffes zu umschließen.
Bauteil einer Heizungsanlage, dessen Aufgabe darin besteht, zusätzliche Wärme durch Kondensation von Wasserdampf im Abgas zurückzugewinnen.
Bauteil aus verleimten Holzlamellen mit überwiegend längsgerichteten Fasern.
Platte aus verleimten Holzlagen mit gekreuzten Faserrichtungen aufeinanderfolgender Schichten.
Platte aus hochkant angeordneten Brettern, die durch Nägel zum gemeinsamen Tragen verbunden sind.
Äußere Anordnung von Verschattungselementen, deren Planung auf die Orientierung zur Verringerung der Fassadenbesonnung abgestimmt ist.
Mauerwerk aus unregelmäßigen oder grob bearbeiteten Steinen als tragfähiges Gefüge.
Gesamtmenge vor Abzug von Öffnungen oder anderen Abzügen.
Fläche, die gemäß dem jeweils angewendeten Messverfahren auch die Bauteile mit einschließt.
Querbewehrung, die zur Querkrafttragfähigkeit beiträgt und Längsstäbe in ihrer Lage hält.
Mörtelfuge, deren Oberfläche in derselben Ebene wie die sichtbaren Steinflächen endet.
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