Buskabel
Cable de busKabel zur Übertragung gemeinsamer Kommunikationssignale zwischen mehreren Geräten einer elektrischen Steueranlage.
„Ringanker“ klingt für dich nach Bootszubehör? „Einzelfundament“ nach einem Soloprojekt? Such den Begriff von deiner Baustelle und erfahre in einfachen Worten, was er bedeutet.

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Kabel zur Übertragung gemeinsamer Kommunikationssignale zwischen mehreren Geräten einer elektrischen Steueranlage.
Brennbares Gas, das unter Druck verflüssigt in geeigneten Behältern gelagert werden kann.
Dichtungsprodukt auf Butylkautschukbasis, das gewöhnlich plastisch bleibt und eine geringe Durchlässigkeit besitzt.
Bauteil für einen alternativen Strompfad zur Umgehung bestimmter Teile eines Solarmoduls.
Klasse zementärer Klebstoffe mit normalen Haftungsanforderungen entsprechend der dafür vorgesehenen normierten Einstufung.
Klasse zementärer Klebstoffe mit gegenüber C1 verbesserten Haftungseigenschaften gemäß der genormten Prüfung.
Anschlusssystem mit Wechselstromladekontakten und zusätzlichen Kontakten speziell für das Laden mit Gleichstrom.
Eindringen von Chloridionen in Beton, das die Korrosion eingebetteter Bewehrung fördern kann.
Werkzeug zur Verformung eines Anschlussstücks oder Steckverbinders für seine mechanische Befestigung am Leiter.
Handwerkzeug mit austauschbarer scharfer Klinge zum Schneiden von dafür geeigneten Werkstoffen.
Bewertete Fassadenschalldämmung bezogen auf Außenpegel in zwei Metern Abstand und standardisiert nach den Nachhallbedingungen innen.
Oberer Gebäudeteil, der die Innenräume des Gebäudes gegen Witterungseinflüsse von außen schützt.
Verbundplatte für Dächer mit zwei widerstandsfähigen Deckschichten und einem dazwischen angeordneten wärmedämmenden Kern.
Verbindung zwischen Dach und senkrechter Wand, an der ein durchgehender Schutz gegen Wassereintritt erforderlich ist.
Bauteil zur Aufnahme von Dachwasser, das die Abdichtung mit dem Entwässerungsrohr verbindet.
Blechdetail, das Wasser an Dachanschlüssen, Flächenwechseln oder Durchdringungen von gefährdeten Stellen wegführt.
Niedrige umlaufende Wand, die über das Dach hinausragt und dessen Rand begrenzt oder schützt.
Zeichnung, die die Anordnung, Neigungen und sichtbaren Dachelemente darstellt.
Schweres Material auf Dachschichten, das diese gegen Verschiebungen und die Sogwirkung des Windes stabilisiert.
Anschlussbauteil, das ein Rohr durch das Dach führt und dabei die Wetterdichtheit erhält.
Dachfläche, deren abfließendes Regenwasser derselben Rinne, demselben Ablauf oder demselben Leitungsabschnitt zufließt.
Obere Verbindungslinie zwischen zwei Dachflächen, die nach entgegengesetzten Seiten des Daches abfallen.
Einzelne geneigte Fläche eines Daches, die Regen aufnimmt und zu den Entwässerungspunkten leitet.
Fenster in der geneigten Dachfläche, das Tageslicht und gegebenenfalls eine Lüftungsmöglichkeit bereitstellt.
Ausbau mit Fenster, der aus einem Steildach hervortritt und Raum sowie Tageslicht schafft.
Äußere geneigte Kante, die am Zusammentreffen zweier Dachflächen eines geneigten Daches entsteht.
Innere geneigte Verbindung zweier Dachflächen, in der sich Regenwasser sammelt und abfließt.
Leiste auf der Dachunterlage, die einzelne Deckungsbauteile trägt oder deren Befestigung ermöglicht.
Stabiler Weg auf dem Dach, der den vorgesehenen Zugang zu Anlagen und Wartungsbereichen ermöglicht.
Einzelne oder durchgehende verglaste Dachöffnung zur natürlichen Belichtung der darunterliegenden Räume von oben.
Längsträger, der untergeordnete Bauteile oder Platten eines Dachs trägt.
Raum, der unmittelbar unter dem Dach liegt und unterschiedliche Höhe aufweisen kann.
Rinne am Dachrand, die Regenwasser sammelt und zu den angeschlossenen Fallrohren hin ableitet.
Durchgehende Oberfläche aus Platten oder Brettern, die die Schichten des Dachaufbaus trägt.
Dünne gespaltene Natursteinplatte, die als Deckungsbauteil auf geneigten Dächern von Gebäuden verwendet wird.
Obere Außenfläche eines Gebäudes, meist flach ausgebildet und durch umlaufende Randbauteile begrenzt.
Digitales Kommunikationssystem zur Steuerung und Überwachung von kompatiblen Geräten einer Beleuchtungsanlage.
Poröses Material geringer Dichte für Dämmprodukte, bei denen gute Leistung bei geringer Schichtdicke benötigt wird.
Flexibler Dämmstoff in durchgehender oder gerollter Form, der sich an Hohlräume und Oberflächen anpasst.
Vorgefertigtes flaches Dämmelement, das Oberflächen durch nebeneinander angeordnete einzelne Platten des Systems abdeckt.
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