Orientierungshilfe · Aktualisiert am 12. Oktober 2026
So funktioniert dieses System
Autoklavierter Porenbeton ist ein leichter Blockwerkstoff mit kleinen Luftzellen. Ytong ist eine Marke dieses Materials. Die Blöcke bilden Wände mit den vorgesehenen Mörteln, Auflagern und Systemdetails.
Je nach Planung können sie tragende Wände oder Gebäudehüllen bilden. Tragwerk, Stürze, Dach und Haustechnik müssen gesondert festgelegt werden: Ein ausgewählter Block beschreibt nicht das gesamte Haus.
So wird gebaut, Schritt für Schritt
- Blocktyp und Dicke nach Funktion und erforderlichen Eigenschaften auswählen.
- Basis vorbereiten und erste Steinlagen ausrichten und einmessen.
- Öffnungen, Stürze, Anschlüsse und Schlitze nach den Systemdetails ausführen.
- Oberflächen, Wasserschutz, Dach und Haustechnik fertigstellen.
Vorteile
- Die Luftzellen tragen zur Wärmedämmung bei; die endgültige Leistung hängt von der vollständigen Wand ab.
- Mit gleichmäßig dimensionierten Blöcken lassen sich Wände und geplante Öffnungen herstellen.
- Je nach Oberflächen kann das Material in traditionelle oder zeitgemäße Häuser integriert werden.
Nachteile und mögliche Lösungen
- Dicke, Festigkeit und Funktion des Blocks prüfen: Nicht alle Steine erfüllen denselben Zweck.
- Befestigungen schwerer Gegenstände benötigen materialverträgliche Lösungen.
- Anschlüsse, Oberflächen und Feuchteschutz verlangen eine geeignete Ausführung.
Wann es zu Ihnen passen kann
Dies kann zu einem festgelegten Porenbeton-Wandsystem passen, wenn das Unternehmen dessen Details, Befestigungen und Oberflächen beherrscht.
Was das Angebot enthalten sollte
Vergleichen Sie denselben Umfang und dieselben Eigenschaften. Der Tragwerkswerkstoff allein entscheidet nicht, welches Angebot besser ist.
- Planung, Bodenuntersuchung und Fundament.
- Tragwerk, Dach und vollständiger Fassadenaufbau.
- Dämmung, Fenster sowie Wasser-, Schall- und Brandschutz.
- Haustechnik, Ausbau, Transport und gegebenenfalls Montage.
- Termine, Steuern, Ausschlüsse und Verantwortliche je Phase.

